Delhi House/
Sewa Communities

in Indien

Im Projekt „Delhi House“ kümmert sich ein Mitarbeiterteam aus indischen Mitarbeitern, ehemaligen Patienten und ausländischen Freiwilligen um die Ärmsten der Armen in der Hauptstadt Indiens. Jedes Jahr werden mehrere hundert Obdachlose in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand von der Straße geholt.

 

Diese Menschen finden in der Lebensgemeinschaft des Sewa Ashram ein Zuhause auf Zeit, in der dazugehörigen Reha-Klinik werden sie versorgt und erfahren Heilung für ihre Wunden an Körper und Seele. Auch Strassen- und Waisenkinder finden dort ein neues Zuhause.

In der Gemeinschaft erfahren diese als wertlos und unberührbar erachteten Menschen Liebe und Wertschätzung. Gleichzeitig wird Ihnen geholfen, aus dem Teufelskreis von Armut und Krankheit ausbrechen zu können: durch Erlernen von einfachen handwerklichen oder anderen Tätigkeiten, durch Bildung (Lesen und Schreiben, Hygiene, Umgang mit Geld) und gegenseitige Unterstützung in kleinen „Selbsthilfegruppen“.

Neben der Rehaklinik mit 75 Betten und Gemeinschaft von Langzeitbewohnern gibt es Familienhäuser für ehemalige Waisenkinder und ein Learning Center, in dem 150 Slumkids und ihre Eltern zusätzlich zur staatlichen Schule Bildung und Begleitung bekommen. Die Grundlage und Motivation für die Arbeit ist verankert im christlichen Glauben und der Überzeugung, dass Menschen in Not unabhängig von Rasse, sozialem Status oder Glaubensüberzeugungen geholfen werden muss.

In Deutschland gibt es zur Unterstützung der Arbeit den Verein Delhi House e.V., der Spenden sammelt, Öffentlichkeitsarbeit betreibt, Mitarbeiter nach Indien entsendet und die Arbeit von Deutschland aus begleitet. Der Verein hat durch seine ehrenamtlichen Mitarbeiter sehr geringe Verwaltungskosten und kann ca. 97 % des Geldes direkt in das Projekt nach Indien senden.

Das ist die Arbeit
von Delhi House/
Sewa Communities

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